Inwiefern unterscheidet sich ein Serientäter vom durchschnittlichen Mörder, welche Erfahrungen bringen ihn zu der Tat und wie kann man Ähnliches in Zukunft verhindern? Diesen Fragen widmet sich Stephan Harbort in seinem Sachbuch “Mörderisches Profil” und analysiert den Weg vom Menschen zum Täter. Die Profilingarbeit in Deutschland ist noch lange nicht soweit wie in anderen Ländern und deswegen arbeitet er auch stetig an Verbesserungsmöglichkeiten, denn schlussendlich geht es um Menschenleben. Mörder gab es immer und wird es immer geben, aber die Polizei versucht dazuzulernen und besser zu werden und kann inzwischen Täter wesentlich schneller und effektiver verhaften als noch vor einigen Jahren. Harbort vergleicht Fälle aus den letzten fünfzig Jahren und versucht ebenfalls einen Grund für die Taten zu finden, obwohl der Leser sicherlich am Ende des Buches kein Verzeihen kennt…
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Mehr Informationen zum Buch:
Stephan Harbort mit “Mörderisches Profil – Phänomen Serienkiller”; 2002 bei Heyne als Taschenbuch erschienen; 8,95 Euro Neupreis; 448 Seiten; ISBN: 3453878809; auch als gebundene Ausgabe erhältlich
Am besten seid Ihr bei der Website von Stephan Harbort aufgehoben, dort findet Ihr alle Informationen sowie Lese- und Hörproben der Bücher + Auch über diesen Autor gibt es einen Eintrag bei der Wikipedia + Ein Interview mit ihm bietet die Krimi-Couch und Rezensionen seiner Bücher gibt es bei 3sat-Online (das Gespräch gibt es auch als Audiodatei), beim Hessischen Rundfunk sowie beim von mir sehr geschätzten Hörbuch- und Podcastblog

